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Plagiate

Im Bereich "Formulare" können Sie sich das aktuelle Merkblatt zum wissenschaftlichen Arbeiten und Zitationssystem im Bachelorstudiengang Medien und Kommunikation downloaden.

In der Prüfungsordnung des Bachelor- und Masterstudiengangs Medien und Kommunikation (B.A. §12, Abs. 3, M.A. §13, Abs. 3) ist folgender Umgang mit Plagiaten festgelegt:

(1) Versucht der Studierende oder die Studierende das Ergebnis einer einzelnen Prüfung durch Täuschung oder Benutzung nicht zugelassener Hilfsmittel zu beeinflussen, wird die betreffende Prüfungsleistung mit „nicht ausreichend“ bewertet.

(2) Der Besitz nicht zugelassener Hilfsmittel nach Ausgabe der Prüfungsaufgaben stellt eine Täuschung dar, sofern der Prüfungsteilnehmer oder die Prüfungsteilnehmerin nicht nachweist, dass der Besitz weder auf Vorsatz noch auf Fahrlässigkeit beruht.

(3) Der Prüfling ist auch dann von der Prüfung auszuschließen, wenn er oder sie sich die Zulassung zur Prüfung erschlichen hat.

(4) Ein Studierender oder eine Studierende, der oder die den ordnungsgemäßen Ablauf der Prüfung erheblich stört, kann vom jeweiligen Prüfer oder der jeweiligen Prüferin oder von den Aufsicht führenden Personen von der Fortsetzung der Prüfung ausgeschlossen werden.

(5) In diesem Fall wird die betreffende Prüfungsleistung als mit „nicht ausreichend“ bewertet.

(6) In schweren Fällen der Täuschung kann der Prüfungsausschuss das gesamte Studienmodul mit „nicht ausreichend“ bewerten.

(7) Bei wiederholten und/oder besonders schweren Fällen der Täuschung kann der Prüfungsausschuss die Bachelorprüfung/Masterprüfung mit „nicht bestanden“ bewerten.“ (BA MuK Prüfungsordnung, §12, Abs. 3; MA MuK Prüfungsordnung §13, Abs. 3, Hervorhebungen d.Verf.